Unglücklich sein – oder das Ende deines Traumes

Wir haben aufgehört zu Träumen. Wir konsumieren nur noch. Wir lassen alles andere tun. Wir fragen immer nur andere was richtig und was falsch ist.

Wir gehen ins Kino und lassen andere spielen und sich Geschichten ausdenken. Und wir selber stehen nur da und schauen zu.

Wir gehen ins Konzert und lassen andere singen. Wir selber stehen nur da und hören zu.

Wir gehen in eine Galerie und sehen uns Kunstwerke an und diskutieren über das, was ein anderer geschaffen hat. Wir selber sind nur der Kritiker oder oberflächliche Konsument.

Wir lesen Bücher, Poesie, Dichtung eines genialen Geistes. Wir selber fühlen uns gerade mal unterhalten.

Auf einmal ist dein Leben langweilig – dir fehlt die Unterhaltung, du brauchst ständig den Fernseher, das Internet, dein Handy. Alles Ablenkungen, denn gehst du in die Stille kannst du es nicht mehr aushalten. Dein Inneres schreit förmlich:

TU SELBER ETWAS, denn das ist eine Erfahrung die dich mehr lehrt als aller Konsum. TU ETWAS NEUES, etwas, was du noch nie getan hast.

Wo ist sonst unsere Zukunft? Sie existiert nicht. Eine Gesellschaft die nur noch konsumiert und nichts mehr selbst auf die Beine stellt, zerfällt. Das Bewusstsein zerfällt. Es fehlt der Traum. Der Traum etwas eigenes zu tun. Etwas das grösser ist als das, was du bisher kanntest.

Wenn deine Gedanken nur in der Vergangenheit weilen, wird deine Zukunft so sein wie deine Vergangenheit war.

Wir stecken fest, in unserer Vergangenheit, die aus Religionen, Kriegen, Mangel und nur Überleben besteht. So eine Zivilisation zerfällt. Es sei denn…

Es sei denn, jeder von uns fängt an zu Träumen… Neue Gedanken zu denken und eine Neue Welt zu erschaffen. Aber beginnen must du bei dir selbst. Nicht wieder die anderen…

„Das kann ich nicht!“ und „Das ist nicht möglich!“ – ist nur eine bequeme Ausrede…

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