Zeit ist elastisch…

Zeit ist elastisch… Was wäre wenn….

Seit Einstein seine Allgemeine Relativitätstheorie aufgestellt hat, wissen wir, dass die Schwerkraft die Kraft hat, Raum und Zeit zu verzerren. In Remote Viewing Sessions wird das sehr deutlich.
   
Dieser „Zeitdilatationseffekt“ tritt selbst auf kleinen Ebenen auf.

Stellen wir eine Uhr auf die Spitze eines Berges. Stellen wir eine andere auf den Strand. Irgendwann werden wir sehen, dass jede Uhr eine andere Zeit angibt. Und warum? Die Zeit bewegt sich langsamer, je näher wir uns der Erde nähern, denn, wie Einstein in seiner Allgemeinen Relativitätstheorie postuliert, verzerrt die Schwerkraft einer großen Masse, wie der Erde, den Raum und die Zeit um sie herum.

Wissenschaftler beobachteten diesen „Zeitdilatationseffekt“ erstmals auf der kosmischen Skala, etwa wenn ein Stern in die Nähe eines Schwarzen Lochs gelangt.

Dann, im Jahr 2010, beobachteten die Forscher denselben Effekt auf einer viel kleineren Skala, indem sie zwei extrem präzise Atomuhren benutzten, von denen eine 33 Zentimeter höher als die andere platziert war. Auch hier bewegte sich die Zeit langsamer, da die Uhr näher an der Erde stand.

Die Unterschiede waren winzig, aber die Auswirkungen massiv: Die absolute Zeit gibt es nicht. Für jede Uhr auf der Welt und für jeden von uns vergeht die Zeit etwas anders. Aber selbst wenn die Zeit im gesamten Universum mit immer wechselnden Geschwindigkeiten vergeht, vergeht sie doch in einem objektiven Sinn, oder? Vielleicht auch nicht.

Hier der gesamte Artikel über den Zeitdilationseffekt

Jetzt wird es spannend: Was wäre wenn….????

Nach dem Beobachtereffekt, ist erst dann etwas Real oder es wird Real von einer Welle zum Teilchen, wenn etwas beobachtet wird. Mit anderen Worten wir fokussieren oder denken an etwas bestimmtes. Je länger und intensiver wir das betreiben, um so eher entstehen Teilchen, bzw. Materie. Das würde bedeuten, das wir durch blosse Beobachtung gleichzeitig die Zeit verlangsamen. Von einer schnelleren Lichtwelle hinunter zu einem materiellen Teilchen.

Denken verlangsamt somit das Licht und lässt Realität entstehen.

Konkret auf unser Leben bezogen würde das folgendes bedeuten: Alles woran ich immer und immer wieder denke – das, was mein gewohntes Denken (Beobachten) ist – materialisiert sich und tritt in meiner Zeit in Erscheinung!!!

Was könnten wir bewirken, wenn wir als Kollektiv in Richtung Leben denken, anstatt immer nur zu julen, wie schlimm doch alles ist?

Was bedeutet das für Remote Viewing?

Remote Viewing ist ebenso ein Prozess des Beobachtens. Die Frage die wir uns hier stellen müssen ist, inwieweit beeinflussen Remote Viewer die Ereignisse in ihren Sessions? Sie sehen sie nicht nur einfach – sie nehmen auch individuelle Unterschiede wahr.

Ist es möglich per Remote Viewing Ereignisse durch gezieltes Fokussieren und Implantieren von Änderungen in einer Session zu ändern?

Laut bisherigen quantenphysikalischen Erkenntnissen muss diese Frage eindeutig mit JA beantwortet werden.

Mehr noch – da das Gehirn im Laufe einer Remote Viewing Session vom beta in den alpha bis hinunter in den Thetafrequenzbereich geht – müssten diese Änderungen schneller hervorrufbar sein, als im normalen Wachzustand.

Wir werden diesen Fragen in unserer Remote Viewing Gruppe nachgehen und einige Versuche starten!