Lappland
Remote Viewing
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Nordfriesland

Remote Viewing oder Remote Mind – wo ist der Unterschied?

Remote Viewing ist bei vielen bekannt als ein Protokoll, das aus militärischen Kreisen stammt, wo jeder seine “Paranormalen” Fähigkeiten trainieren kann, über Raum und Zeit hinaus Informationen zu sammeln.

Hier kann es zu einer sogenannten Bilokation kommen, wo der Viewer in die Situation direkt hinein gerät, was Emotionen und Erleben voll und ganz mit einschliesst. Sich hier wieder heraus zu lösen, kann sich als schwierig erweisen.

Wo ist jetzt der Unterschied zum Remote Mind?

Ziel dieses Trainings ist es, einen Ort gezielt besuchen zu können, ihn zu betrachten OHNE in Emotionen oder Handlungen an Ort und Stelle verwickelt zu werden. Du sieht eine Realität, hälst dich in ihr auf – bis dein Verstand sich einklinkt. Dann ist es zu spät und dein “Fenster” durch das du hindurchschaust schliesst sich wieder. Der Informationsfluss versiegt.

Erst nach Verlassen des Targets kann es zu Emotionen kommen, wenn du und dein Verstand realisieren, was sie dort gesehen oder erlebt haben. Aber an und für sich bist du völlig losgelöst vom Geschehen.

Um das zu bewerkstelligen, habe ich eine eigene Technik entwickelt, die ich die LDH Methode genannt habe. Ich habe sie in Remote Viewing Sessions mit eingearbeitet, und derzeit wird sie genutzt um zukünftige Ereignisse zu sehen. Der Vorteil daran ist, das der Viewer zuerst seine eigenen möglichen Zukünfte oder Ereignisse zu sehen bekommt, um die er sich dann kümmern sollte. Erst hiernach beginnst er Ereignisse zu sehen, die im kollektiven Bewusstsein sehr präsent sind.

Derzeit versuche ich diese Technik für “normale” Remote Viewing Tragets abzustimmen – was sich bislang als noch nicht wirklich einfach erwiesen hat. Wenn du das Target triffst, sind die erhaltenen Bilder gut, aber das gezielte Ansteuern stellt sich derzeit noch als schwierig heraus. Bei den Zukunfts-Targets gehst du auf eine freie Suche und je nach Dringlichkeit oder Ladung im kollektiven Feld, bekommst du die Bilder. Ein normal gestelltes Bildtarget ist da wesentlich unauffälliger.

Remote Viewing ist ein Prozess der über ca. eine Stunde läuft, in der du an einer Session arbeitest. Remote Mind ist ein Zustand, in dem du im Target bist und es wieder verlässt und anschliessend die erhaltenen Bilder und Informationen aufzeichnest. Du springst förmlich zwischen deinem realen Bewusstsein, das in deinem Körper an einem Schreibtisch sitzt und der Realität des Targets hin und her.