Das Wissen aus dem eigenen Inneren

Trainingssequenzen:

Thetawellen (7 – 4 Hz) & die Tafeln von Chartres

Wir folgen immer anderen, weil wir denken, sie wüssten es besser. Ich denke, es ist Zeit damit aufzuhören und sich an das eigene Wissen aus dem eigenen Inneren zu erinnern. Denn nur aus dem eigenen Inneren kommt das Genie, und das steckt in jedem von uns.

Hier eine Anleitung wie wir da hin gelangen können. Es besteht aus einer Meditation die eine Kombination von Thetawellen und den Tafeln von Chartres verwendet.

Thetawellen sind die Gehirnwellen des Unterbewussten. Sie kommen vor im Traum (REM-Schlaf),
in der Meditation, bei sog. Gipfelerfahrungen und während kreativer Zustände.

Aber ohne Alphawellen werden uns die Informationen aus dem Theta-Bereich nicht bewusst. Wir benötigen den Theta Zustand des Gehirns in Verbindung mit der Symbolik des Gehirns und dennoch ein klares Bewusstsein.

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Die Tafeln von Chartres:

Die Tafeln wurden von den Zigeunern im geheimen durch die Zeit der kirchlichen Inquisition bewahrt und seit den frühen siebziger Jahren des 20. Jahrunderts von nicht schriftkundigen
Zigeuneroberhäuptern an den französischen Autor Pierre Derlon zur Veröffentlichung weiter gegeben.

Anleitung: Setze dich in einen ruhigen und geschützten Raum und lege die Tafeln von Chartres vor dich hin. Gleichzeitig höre die spezielle Thetamusik über Kopfhörer und konzentriere dich mit einem Parallelblick auf die vor dir liegenden Tafeln.

Bilder aus dem Theta-Bereich sind oft weniger farbig, manchmal bläulich getönt, vermitteln aber meist ein tieferes Gefühl von persönlicher Bedeutung als die lebendigen, bunten Bilder der Alphawellen.

Sich im Theta-Zustand einige Zeit aufzuhalten, kann Folgendes bewirken:

  • Tiefe Entspannung, Stress-Symptome werden gelindert

  • Synchronisation beider Gehirnhälften

  • Aktivierung der Selbstheilungskräfte

  • Steigerung von über 25% des Wachstumshormons DHEA (Studie Dr. Shealy)

  • Reduzierung des Schmerzempfindens

  • Glücksgefühle durch harmonischere Ausschüttung von Endorphinen

  • Bessere Vorstellungskraft, kreatives Denken

  • Bessere Konzentration und Leistungsfähigkeit

  • Reduzierung von Angstgefühlen

  • Gefühl der Lebendigkeit

Diese tiefe Theta Meditation fährt langsam auf 5,5Hz hinunter. Manche Menschen fühlen
sich dabei so entspannt, dass sie einschlafen. Das passiert vor allem im Liegen – daher in der Meditation einen aufrechten Sitz einnehmen und sich auf die Tafeln konzentrieren. Manchen erscheinen traumähnliche Bilder, weil diese Frequenzen dem des REM Schlafes ähnlich sind.

Zusätzlich kommt ein Protokoll zum Einsatz, das alternierend zwischen linken und rechten Ohren stimuliert, daher sind die Kopfhörer wichtig.

Dieses Audio ist gut geeignet für Menschen, die an Hyperaktivität leiden.

CD – Das Wissen aus dem eigenen Inneren (nur für eigenen Bedarf, nicht für den Weiterverkauf)

Beinhaltet 2 Thetameditationen von jeweils 50 Minuten Länge, bitte immer mit Kopfhörer hören

  • Theta 1 – mit Naturgeräusch Regen als Musik

  • Theta 2 – reine Frequenz ohne Musik, sollte leise im Hintergrund gehört werden, noch intensiver als die Theta 1 Variante (kann mit eigener Musik überspielt werden)

  • Tafeln von Chartres als Download zum Ausdrucken

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Ausführliche Beschreibung der Meditation und Ihrer Wirkung:

Europa hat in den „GRALSTAFELN VON CHARTRES“ seine eigene archaische Meditationstechnik, die in der Wirkung den östlichen Meditationsformen absolut ebenbürtig ist.

Die Wirkung: Tiefe Ruhe und Entspannung stellen sich ein, mit fortschreitender meditativer Versenkung in die Gralstafeln kann es zu einem tiefgreifenden seelischen Reinigungsprozess mit intuitiven Einsichten kommen.

Wenn dieser abgeschlossen ist, öffnen sich Blick und Zugang zum spirituellen Raum, der Erfahrung der Einheit aller Dinge und Wesen. Die Grenzen zwischen innen und außen verschwimmen immer mehr und lösen sich schließlich auf.

Einen Zustand, der in allen echten Meditationsformen angestrebt wird und für den es keine Worte mehr gibt.

Auf psychotherapeutischer Ebene lassen sich mit dieser Methode unterstützende Effekte bei der Trauma-Therapie erzielen, da die Integration der beiden Gehirnhälften (grob vereinfacht: Emotion (rechte Gehirnhälfte) und Logik-Verstandesintegration (linke Gehirnhälfte)) gefördert wird.

Für diese Kontemplation braucht man den „Kreuzblick“, eine Art Schielen bei gleichzeitiger Entspannung (auch „weicher Blick“ genannt), der aus zwei Teilbildern ein räumliches Bild (Stereobild) entstehen lässt.

Dieser Blick wird von uns täglich verwendet ohne dass uns das bewusst ist, nämlich wenn wir beim Lesen nah fokussieren.
Bei dieser Art von Sehen entsteht zwischen den beiden Bildern ein virtuelles drittes Bild und ein räumlicher Eindruck öffnet sich.

Diese dritte Tafelreihe scheint vor der Bildebene zu schweben und pendelt zunächst zwischen den Farben Blau und Rot hin- und her. Nach einiger Zeit entsteht ein grau-violetter Farbton und das Bild kommt zur Ruhe.

Das ist dann ein Zeichen dafür, dass die beiden Gehirnhälften im Zustand der Synchronisation sind.

Zugleich stellt sich ein tiefes Entspannungsgefühl ein, das schließlich den Weg öffnet für tiefere Versenkungszustände und spirituelle Einsichten.

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ACHTUNG:

Kontraindikationen

  • NICHT verwendet werden darf diese Musik von:

  • Epileptikern

  • bei geistiger Behinderung

  • schweren Herz- und Kreislauferkrankungen, incl. Herzschrittmacher

  • Herzinfarkt oder Schlaganfall in den vergangenen 6 Wochen

  • Persönlichkeitsstörungen

  • Schwangerschaft

  • Außerdem sollten keine Schädigungen am Gehirn bekannt sein.

WICHTIG für alle Anwendungen der Audiowaves:

Die Audiowaves dürfen NICHT während des Autofahrens oder dem betätigen von Maschinen angehört werden. Nach dem Anhören von Audiowaves sollten sie ca. 15 Minuten warten, bis sie wieder in Ihren normalen und gewohnten Alltag zurückkehren.

Diese Audiowaves sind sehr intensiv, dass sie bei häufigerem Einsatz zu Kopfschmerz oder Schwindel führen könnten. Daher gilt: NUR EIN MAL PRO TAG die 50 Minuten nicht öfter. Das Gehirn ist wie ein Muskel, der erst trainiert werden muss und sich an neue Frequenzmuster zu gewöhnen.

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