SEIDNZ oder NFZ – SEE THE FUTURE

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Die Zukunft sehen...

Das SEIDNZ oder NFT

SEIDNZ – bedeutet soviel wie „signifikante Ereignisse in der nahen Zukunft“. Dieses Ziel ist auf die wichtigsten Zukunftsereignisse ausgelegt, mit einem wahrscheinlichen Ereignisshorizont von 30 bis 90 Tagen.

Es ist eine sogenannte „offene Suche“. Die Richtigkeit der aufkommenden Bilder lassen sich erst verifizieren, wenn das Ereignis eingetroffen ist. Damit ist dieses Target auch immer „blind“, was soviel bedeutet wie niemand kennt das eigentliche Ziel.

Es ist ein Möglichkeit des Trainings treffsicher zukünftige Ereignisse zu sehen. Tiere haben noch einen sehr guten Instinkt, der ihnen über das Mittelhirn ca. drei Tage im voraus zeigt, ob eine Gefahr in ihrer nahen Zukunft liegt. Wir haben das teilweise noch mit Hilfe unserer Träume.

Sinn und Zweck des SEIDNZ ist, diese Fähigkeit mit Hilfe des BlueBoards wieder zu trainieren.

Viele sehen zu Beginn des Trainings vorrangig persönliche Ereignisse in den Übungen auftauchen.

Anschließend werden häufig regionale, dann Länderbezogene, gefolgt von großen, globalen Ereignisse sichtbar. Je mehr Menschen sich gedanklich mit einem Thema beschäftigen, bzw. Je stärker es medial „hochgepuscht“ wird, um so eher tauchten diese Informationen dann im SEIDNZ auf.

Dennoch holen nicht alle die gleichen Ereignisse zurück. Interessant zu beobachten ist hierbei, das es sehr vom persönlichen Interesse des jeweiligen Menschen abhängt, welche Ereignisse er in seinen Session sieht und welche nicht.

Zusammenfassend lässt sich sagen, das im SEIDNZ zuerst wichtige persönliche Informationen auftauchen, gefolgt von Ereignissen mit internationalem Interesse und vor allem Ereignisse, die der persönlichen Interessenlage des jeweiligen Viewers entsprechen.

Zur Zeit der Präsidentschaftswahlen in den USA dominierten in den Medien und damit in den Sessions sehr stark die USA. Wenn ich aber in einem völlig anderem Teil der Welt sitze, wie im meinem Falle in Lappland, möchte ich eher Informationen aus diesem Raum. Also muss das Target bei einem derartig starken „Hintergrundrauschen“ des Kollektivs mehr eingeschränkt werden.

Um das SEIDNZ etwas einzugrenzen, besteht die Möglichkeit es dementsprechend zu erweitern. Möchtest du nur Ereignisse aus Deutschland, dann kannst du das SEIDNZ einfach mit einem D oder einer Kennzeichnung deiner Wahl ergänzen. Das sähe dann so aus: SEIDNZ – D und dahinter eventuell noch die Angabe von Monat und Jahr. Ein SEIDNZ im Januar 2021 für Schweden wäre dann ein SEIDNZ – S – 01/21. Somit können auch die verschiedenen RV´s sinnvoll katalogisiert werden.

Die Bezeichnung NFT kommt aus dem englischen und bedeutet “Near Future Events”. Sie kann synonym zum SEIDNZ genutzt werden. Genauso gut könnt ihr auch eigene Buchstaben oder Zahlenkombinationen wählen.

Der Vorteil bei diesem Target ist, das es ein sehr gutes Übungstarget darstellt. Es für dein Unterbewusstsein weder langweilig, sondern im Gegenteil, es ist für dich und dein Umfeld von Bedeutung und du kannst hieran am besten lernen. Und die Erfolge, die sich einstellen, geben dir ein gutes Feedback, wo du richtig liegst und wo sich noch assoziative Überlagerungen oder Falschinformationen einschleichen.

Ich persönlich setze mich ein mal gegen Ende des Monats hin und viewe ein SEIDNZ für den kommenden Monat, bzw. den kommenden Zeitraum von drei Monaten.

Hier auf der Webseite sind unter dem Punkt Zukunft ein paar Auszüge aus dem jeweiligen, monatlichen SEIDNZ zu sehen.

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Vorgehensweise beim SEIDNZ

Wie bei jeder Remote Viewing Session gehst du zuerst in deinen Cooldown. Anschliessend fertigst du hintereinander mehrere Blackboards zum Target an. Vergiss nicht sie mit Seitenzahlen zu versehen.

Wenn du genügend Informationen bekommst, kannst du es bei den Blackboards belassen. Diese Blackboards kannst du allerdings auch als Ausgangspunkt für ein eigenes Zukunftstarget nutzen.

Zu diesem Zweck weist du dem jeweiligen Blackboard eine eigene Targetnummer zu und behandelst es wie ein ganz normales Target. 

So bekommst du aus dem SEIDNZ bei zum Beispiel 6 Blackboards, sechs neue Targets.

Diese Vorgehensweise ist vor allem dann sinnvoll, wenn du nicht wirklich weist, um was es sich handelt. Vor allem am Anfang wird es noch etwas schwieriger sein, aber im Laufe der Zeit, wenn sich deine Blackboards verbessern, kommen auch mehr Informationen zum hinzu. Zeigen sich eigene Thematiken, müssen wir auf eine andere Möglichkeit zurückgreifen, damit du weiterhin blind das Target durcharbeiten kannst.

Zu diesem Zweck solltest du dir einen Targetpool anlegen, wo du entweder Bilder oder aufgeschriebene Targets in leere und unbeschriftete Umschläge legst und auch dein persönliches Target. Am besten stellt jemand anderes die Bilder oder Zeitungsausschnitte zusammen, damit du selbst die Ziele nicht kennst.

Nun klebst du diese Umschläge zu und versiehst sie mit eigenen Targetkennzeichnungen. Oder derjenige, der die Targets für dich ausgesucht hat, übergibt dir die zugeklebten Umschläge und du versiehst sie lediglich noch mit den Zielkoordinaten.

Du weist jetzt nicht, wo welches Target enthalten ist und somit wird auch das viewen von eigenen Themen möglich.

Denk bitte daran, das die Technik des Blackboards seine Zeit und viel Training benötigt, bis man wirklich gut darin geworden ist. Wenn es dir nach dem Kurs noch schwer fällt, ist das völlig normal. 

Und nun wünsche ich Euch viel Spaß beim selber viewen!!!

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Beispielsession

Hier eine Beispielsession aus dem SEIDNZ vom 14.05.2020. In den Blackboards trat ein Ereignis gleich mit drei Bildern zu Tage. Vermutlich weil ich gerade dabei war an den Polarkreis Auszuwandern.

 AOL (assoziative Überlagerung) – Sinkhole, Sicht von oben – Rettungsmission per Helikopter (Hund)

Erdrutsch in Alta, Norwegen am 03.06.2020

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